Komplimente einmal anders!?

Das Tagebuch des Chedakteurs von Cabrio Life. Normalerweise sind Tagebücher ja geheim – in dem Fall nicht. Hier seine Beschreibung:
Aus meinem Tagebuch
Die Augen der Chefin
Ich bin immer unterwegs. Das verlangt mein Job als Cabriolife-Chefredakteur. Mein Reisetagebuch ist überall mit dabei. In Fahrpausen notiere ich Strecken, Orte, Hotels und Begegnungen. Gestern bin ich im Goldenen Berg gelandet. Für mich ist es die erste Adresse in Oberlech am Arlberg – nicht nur, weil das Hotel ziemlich allein in weiter Natur steht, sondern vor allem, weil den schönen Augen von Daniela Pfefferkorn nichts entgeht. Wenn meine Frau nur nicht so sensibel wäre…
Meine Frau ist weit weg und sorgt sich. Zumindest klang sie so. Vielleicht ist sie auch ein bisschen beleidigt. Ich hätte wohl eben am Telefon weniger schwärmen sollen – oder zumindest pauschaler. Stattdessen habe ich ziemlich begeistert von Daniela Pfefferkorn erzählt: Sie ist die Hotelchefin, kompetent, charmant und attraktiv. Eine echte Powerfrau. Sehr beeindruckend. Ihr Stil prägt das moderne und gleichzeitig alpine Flair des Sporthotels Goldener Berg. Hier, wie überall, ist es die persönliche Note, die den Unterschied macht – und schon sind wir wieder bei ihr, bei Daniela Pfefferkorn. Sie achtet auf jedes Detail. Ihren schönen Augen entgeht nichts. Deshalb passt hier im Hotel alles, natürlich auch in meiner Suite. Die Räume sind klar, gemütlich und rechtfertigen die „vier Sterne Superior“. In den Zimmern stehen Holzmöbel, die in einer modernen Designsprache von der Bergwelt erzählen.
Frau Pfefferkorn hat ein ausgesprochen ansteckendes, herzliches Lachen. Davon habe ich meiner Frau am Telefon erzählt. Ein lang gezogenes „ach ja“ war die Antwort. Von den 40 luxuriösen Zimmern und dem exklusiven Alpin Spa wollte sie nichts wissen, dabei interessiert sie sich sonst für jedes Detail. Frauen! Ich muss später noch einmal anrufen, nach ein paar entspannenden Schwimmzügen im frischen Quellwasser des Hotelpools. Hinter den Panoramafenstern liegt die Idylle: saftige Wiesen und imposante Berge. Prachtvoll!
Auf rund 1.700 m Höhe habe ich im Spa-Liegestuhl nur ein Problem zu lösen: In welchem der vier Hotelrestaurants lasse ich mich heute verwöhnen? Zur Wahl steht ein sechsgängiges Menü im Panoramarestaurant – die Kulisse ist ein überzeugendes Argument -, gleichzeitig locken österreichische Spezialitäten im Bergstüberl. Damit nicht genug, habe ich gestern Abend die hohe Kunst des Marcel Ulm kennengelernt. Der Chef des Johannesstüberl hat sich seine zwei Hauben und 15 Gault Millau-Punkte verdient. Ich hätte ihm 19 gegeben – 20 bekommt ganz im Sinne der alten Franzosen Gault und Millau bekanntlich nur der liebe Gott. Die alten Stuben – das vierte Hotelrestaurant – wären eine Abwechslung, aber ich werde mich bei meiner schweren Entscheidung am Motto des Hauses orientieren: „Höchste Qualität begeistert.“ Auf zu Marcel Ulm! Hochgenuss! Und dann der Weinkeller! Über 800 edle Tropfen! Mein Reisebegleiter Mister Austin Healy darf morgen noch ein bisschen länger Sonnenbaden.
Und jetzt noch schnell zur Rezeption, ein Wochenende für zwei buchen. Ich komme wieder, diesmal mit meiner Frau. Bei der Gelegenheit kann ich ihr Daniela Pfefferkorn vorstellen. Die beiden werden sich garantiert gut verstehen.
www.goldenerberg.at
So schlimm ist es gar nicht mit den Augen von Daniela Pfefferkorn und sie wie auch das Team vom Goldenen Berg freuen sich über alle Gäste – mit und ohne Cabrio.
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